Umweltschutz und Alternative Energien - Hintergrundinformationen zum Thema

Abfallentsorgung

3.3.1 Recycling


Die einfachste Form des Recycling fängt bei den Wertstoffsäcken an. Kunststoffe, Metalle, Glas und Papier können so getrennt vom Hausmüll erfasst werden und In Müllsortieranlagen ihren weiteren Bestimmungen entgegensehen. Aber es gibt auch Müllsortieranlagen, die den gesamten Hausmüll, also die Restmüllsäcke sortieren. Diese Anlagen haben allerdings den Nachteil, dass sie den Müll erst reinigen müssen, da er sehr stark verschmutzt Ist. Daher laufen sie sehr unwirtschaftlich. Es gibt auch Anlagen, die im großen Umfang bereits vorsortierten Gewerbemüll verarbeiten oder Wertstoffe aus der grünen Tonne bearbeiten. Solche Anlagen haben einen Durchsatz von 1- 5 Tonnen pro Stunde (Vgl. (2) S. 197). Bereits heute wird 2/3 allen Glases als Altglas wiederverwertet 26 % Weißblech und 20 % Plastik wird wiederverwertet. Bei mehr als 50 % der heutigen Produkte wird Altpapier verwendet(Vgl. (1) S. 78). In großen chemischen Betrieben wird in großem Umfang Kunststoff direkt wieder zurückverwertet. Der Kunststoff wird In Rohöl zurückverwandelt. Dabei entsprechen 1 Kilo Kunststoff den gleichen Heizwert wie 1 kg Erdöl(Vgl (4) 7.18). Siehe Abbildung 3.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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